Dreizinnenhütte im Winter

Seit meiner ersten Tour auf die Dreizinnenhütte im Sommer 2013 hab ich mir in den Kopf gesetzt, unbedingt im WINTER wieder zukommen. Im März 2015 wars dann endlich soweit – eine Woche Urlaub Südtirol im März. Der Wahnsinn 😉
<3 Bei wolkenlosem Himmel ging es morgens um halb neun los.

 

Start    Fischleinboden/ Talschlusshütte (1548m)
Ziel      Dreizinnenhütte  (2405m)
hm        930 hm
Dauer   5h

Von der Fischleinbodenhütte spaziert man ca. 30min auf einem gemütlichen Winterwanderweg flach zur Talschlusshütte (1548m), und anschließend weiter entlang des Weges 102.
Wer früh aufbricht, sollte sich warm anziehen, man geht sehr lange im Schatten der umliegenden Felszacken im Altensteintal (immer schön entlang unterhalb der Nordseite des Einserkofels), und mir kam es an diesem Tag echt eisig kalt vor 😉 *mädchenhalt*

Der Weg war immer recht leicht zu finden, die Tour ist natürlich sehr beliebt und daher in der Regel bestens gespurt. Beim Aufstieg entzerrt sich der Andrang ziemlich gut und bis auf ein paar Skitourengänger waren wir tatsächlich allein unterwegs. Zumindest bis zur Hütte – hier sammeln sich dann alle Bergnarrischen und wird es dann doch recht wuselig (es gibt ja mehrere Aufstiegmöglichkeiten). Die Hütte selbst hat im Winter geschlossen, aber man kann herrlich in der Sonne sitzen und seine Brotzeit genießen…  und natürlich ganz viel ratschen 😉

 

Den Aufstieg an sich ist nie besonders schwierig oder steil und auch nicht übermäßig anstrengend :)
Der Abstieg verläuft über den selben Weg wie der Aufstieg – wir haben uns beeilt und ca. 1h 20min gebraucht – ging also sehr fix.

Vielleicht kommen wir ja dieses Jahr wieder – mit Tourenski… Man weiß ja nie *Südtirol kann man nie genug haben*.

Schreib einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *